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The Secret Garden

Secret Garden Jewelry SIX jewels accessoires 5

Look what grows beneath the trees!

On my way through the secret garden of jewels, I discovered some magical items that bewitched me on first sight. These new accessories do possess a simple kind of witchcraft, because they make girls think only one thing: how adorable would I look sporting these little gems?
Figurative jewelry designs are trending this autumn. No matter if you prefer simple anchor and bird designs on narrow rings, if you dare to go bold with massive golden bull-heads and sparkly starts or if you feel like letting your playful side shine with adorable circus-themed styles featuring magical rabbits, cards, bows, keys and clocks.
So, for a moment, hold on there, stop the clocks and follow me through my own magical secret garden full or sparkling wonders and loads of new jewelry by SIX.

simpleswirl1

Auf meiner Entdeckungstour durch den funkelnd-geheimen Schmuckgarten entdeckte ich einige magische Stücke, die mich auf den ersten Blick verzauberten. Diese neuen Accessoires besitzen tatsächlich eine sehr einfache Art von Magie, die in einem Mädchen nur einen Gedanken wachsen lassen: wie wundervoll würde ich aussehen, trüge ich doch nur eines dieser Schmuckstücke?
Figürliche Schmuckdesigns sind diesen Herbst absolut im Trend. Ganz gleich, ob man einfache Anker- und Vogeldesigns an schmalen Ringen bevorzugt, ob man lieber mutig einen goldenen Bullen oder große, funkelnde Sterne an sich präsentieren will, oder ob man seiner spielerischen Seite dank mädchenhafter Designs in Form von kleinen, magischen Hasen, Karten, Schleifen, Schlüsseln oder Uhren Ausdruck verleihen möchte.
Haltet also für einen Moment inne, stoppt die Uhren und folgt mir in meinen ganz eigenen geheimen Garten voll atemberaubender Entdeckungen und viele neue Schmuckstücke von SIX.


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Ist Konsum etwas Gutes?

Article ZARA probleme 2

ZARA-Jacke: schön, aber schlecht?


Dieser Artikel der lieben Nike von This Is Jane Wayne hat mich heute beim Frühstücksbrot kurz zusammenzucken lassen und zum Nachdenken gebracht. Nach der Lektüre aber einfach nur die Biergläser auf den Holztisch zu knallen und „Freilich, doa hat se Recht!“ in die Kommentarbox zu brüllen, reicht mir hier allerdings nicht aus.

Die Bekleidungsmarke ZARA als Zugpferd von Inditex mit faulen Tomaten zu bewerfen – klar, das kann man schon mal machen! Warum auch nicht, schließlich wurde der Textilhersteller im Laufe der letzten Monate mehrfach wegen mieser Arbeitsbedingungen an den Pranger gestellt. Sogar von Sklavenarbeit war da die Rede. Das hat man diskutiert und war sich einig, dass das so nicht weiter gehen kann. Von Inditex selbst gab es keine Rechenschaft. Und dann ging es doch einfach so weiter wie bisher... Und doch entdeckt man den Konzern neben Textilriesen wie H&M oder Adidas (die sich jetzt auch nicht gerade mit fairen Arbeitsbedingungen rühmen), wie sie ihre Unterschrift für Organisationen wie Roadmap To Zero hergeben. Das kann man natürlich auch einfach mal des guten Rufes wegen machen. Aber ob das so leicht ist? Leider steckt man da als schlichter Konsument viel zu wenig drin, als dass man das gut genug abschätzen könnte. Ich wünschte wirklich, ich hätte weniger Halbwissen!

Aber sind sie denn nun alle von Grund auf schlecht? Was ich sicher sagen kann ist, dass ZARA allein nicht Beelzebub in Person ist und es in keinem Verhältnis steht, ZARA und ganz Inditex der Verführung Jugendlicher Konsumenten zu bezichtigen, während Adidas fröhlich die nichts ahnenden Modeblogger mit kreativen Challenges zur günstigen Werbung für die Marke animiert und H&M zwar im Spiegel-Interview Frage und Antwort steht – doch wer den Artikel tatsächlich einmal gelesen hat, wird gemerkt haben, dass der Herr Persson da ganz schön ins Schwitzen kam und das ganze plötzlich gar nicht mehr so sehr nach Conscious Fashion klang, wie es vielleicht von H&M beabsichtigt war.


"Für die Konzerne sind wir Anziehpuppen mit Stilbewusstsein."

Soweit, so schlecht. Wir sind ja Modeblogger und unser Hauptanliegen ist es, junge Menschen zu inspirieren, aber auch zu informieren und unsere Leidenschaft mit der Welt zu teilen. So jedenfalls sehen wir uns selbst.
Aber wie sehen uns die Konzerne und die Werbung? Für die sind wir schlichtweg Anziehpuppen mit eigenem Stilbewusstsein der Modekonzerne und unsere Daseinsberechtigung liegt für die darin, den Konsumwunsch in unseren Lesern zu wecken. Das klingt irgendwie sehr zynisch, aber so sehen uns die Modekonzerne zu 100 Prozent!
Und da kann ich die gute Nike, unsere Autorin des obigen Artikels, sehr gut verstehen, wenn es sie aufregt, dass auf schlichtweg 99% aller Modeblogs (meiner natürlich leider mit eingeschlossen) immer wieder Teile von ZARA beworben werden. Denn selbst, wenn man die Lookbooks, die Stores und den Onlineshop meiden will, auf den Blogs und auf LOOKBOOK ist ZARA eine der allgegenwärtigsten Marken.

Aber warum bekommt jetzt genau ZARA die ganzen faulen Eier ab? Ich will ZARA und ganz Inditex (also auch Mango, Bershka, Pull&Bear, Stradivarius und wer da noch alles mitmischt) auf gar keinen Fall in Schutz nehmen, ich bin mir sicher, dass die billig und nicht fair produzieren, (dass bei ZARA Designs 1 zu 1 von den Laufstegen gemopst werden, ist mir da eher egal) aber was ist mit den anderen Pappenheimern wie Topshop, MissSelfridge, ASOS, Forever21, NEXT um nicht gleich mit H&M, Primark oder den ganzen Blogger-Liebligsasiaten Romwe, Choies (die übrigens noch viel näher am Plagiat mit ihren Design-Klauereien als ZARA und co. sind) etc. anzufangen?


"Wo findet der Normalverdiener heute noch Mode, in der er sich wohl fühlen kann?"

So viele Modekonzerne berufen sich heute auf Modeblogger, arbeiten mit ihnen in Kollaborationen zusammen und erwarten die vollste Unterstützung. Doch wie sieht es mit dem Gewissen der Blogger aus? Im Ausland habe ich noch keine (!!) Modeblogger kennen gelernt, die sich ernsthaft darüber Gedanken gemacht hätten, WOHER ihre Kleidung kommt und WIE diese produziert wurde. In Deutschland sieht das da teilweise schon echt anders aus, auch wenn es auf den Blogs noch nicht wirklich erkennbar ist. Aber wenn ich nicht mehr bei Topshop, ASOS, Mango und ZARA kaufen kann...
WO, und das frage ich mit aller Inbrunst, findet der Normalverdiener dann heute noch Mode, in der er sich im wahrsten Sinne des Wortes wohl fühlen kann? Bei der er mit gutem Gewissen sagen kann: „Das Teil habe ich von....!“? und sich danach nicht verstecken muss, weil die Antwort wieder ZARA war.

Hier ein paar Beispiele, wo ich das tatsächlich mit gutem Gewissen sagen könnte:

- Vintage-Mode, die nicht einfach bei eBay „Vintage-Dress“ genannt wird, sondern wirklich schon von mehreren Menschen getragen wurde. Ist auch besser für die Haut – Stichwort Schadstoffe! Schaut mal bei Oxfam oder Humana oder im Second-Hand-Shop um die Ecke.
- Green Fashion und Fairtrade-Mode gibt es im Internet und in jeder Stadt und lohnt der Recherche. So teuer ist das meist gar nicht!
- In kleineren Läden einfach mal nachfragen und nachforschen lassen, wo die Sachen produziert wurden.
- Selbst nähen... wer das Talent hat, ist natürlich fein raus.

Das allergößte Problem ist heute natürlich, dass wir zu viele sind. Die ganze Welt ist voller Menschen, die einfach und schnell alles konsumieren wollen. Und das ist bei allen von uns so. Und jetzt überlegt mal, wie viele wir sind! In Deutschland über 80 Millionen. In der Welt über Sieben Milliarden! Jetzt versorgt die mal alle mit Brot, Fleisch und mit Kleidung, am liebsten noch topaktuell und immer im Trend... der Wahnsinn! Die Produktion von fairer Mode ist bei so einer riesigen Anzahl von Menschen nur mit der vollen Unterstützung der Wirtschaft zu stemmen: Subventionierung von Fair-Trade-Konzernen, Green Fashion und Konzernen mit menschenwürdigen Arbeitsbedingungen wäre ein Anfang – aber die Wirtschaft ist im Rahmen unseres kapitalistischen Systems natürlich nicht gerade darauf erpicht, mehr Geld als nötig in etwas zu investieren, was nur der Gesundheit der Menschen zugute kommt und keine finanziellen Vorteile bringt.

Und doch: obwohl dieser Teufelskreis so wirkt, als wäre er niemals aufzubrechen, als könnten wir „eh nichts dagegen tun“ – wir alle können etwas tun. Ich persönlich bin seit 3 Monaten (bis auf einmal in Spanien, bei ZARA, oh Mann, so ein Mist!) überhaupt nicht mehr Shoppen gewesen. Und das tut schon ganz gut. Und wenn das nicht reicht, müssen wir mit unseren Freunden, Bekannten und mit unseren Lesern über diese Probleme ganz offen reden – denn der offene Dialog ist das, was die Konsumenten und irgendwann auch die großen Konzern immer mehr aufrütteln wird. Und dann verändert sich vielleicht doch etwas... irgendwann!

Deshalb noch einmal großen Dank an Nike von This Is Jane Wayne für den fantastisch-aufrüttelnden Artikel zum Frühstück!


Article ZARA probleme 1

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Re-Thinking Heels

Deichmann Shoe Step Award 2013 entry CATS & DOGS 20


"I'm short on money but I'm long on time..."

Shoes, especially the really pretty ones, are probably every girl's most favourite obsession. We can't really grab it but it's always been there. Our great-grandmothers loved shoes and our daughters still will. And it'll always be fun to swoon over a new "must-have" pair. But does it always have to be a "new pair of shoes to make everything feel right" like Paolo Nutini sings in his song? I wanted to prove that simple, old or just plain pairs of heels can very easily be turned into something truly fantastic - almost like a piece of art. But always with the requirement that they still be wearable. This is what I wanted to prove with four pairs of shoes I designed and created over the past few months.
My inspiration? Shoes with bunny-figurines instead of heels that I discovered in London in May. My aspiration? Re-thinking what shoes mean to us girls and re-designing old pairs of heels. My interpretation? A modern belle-epoque picnic in the park, a little magic, beautiful girls and incredible (and probably very tasty) shoe-designs!
As entry for the Deichmann Shoe Step Of The Year 2013 I'm taking DIY on step further - and I hope you'll enjoy this photo series!

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Schuhe, besonders die ganz hübschen, sind wahrscheinlich die liebste Obsession jedes Mädchens. Wir können es nicht wirklich erklären oder verstehen, aber es war schon immer so. Unsere Urgroßmütter liebten ihre Schuhe und unseren Töchtern wird es noch genau so gehen. Und es wird schlichtweg immer Spaß machen, vom neuen "Must-Have" Paar zu träumen. Aber muss es immer das "neue Paar Schuhe sein, damit sich alles wieder richtig anfühlt", wie Paolo Nutini in seinem Liedchen trällert? Ich möchte hier und heute beweisen, dass einfache, alte oder auch nur schlichte Schuhe ganz einfach in etwas ganz fantastisches verwandelt werden können - in fast so etwas wie Kunst, aber immer mit dem Anspruch, dass es noch tragbar sein muss. Das möchte ich euch mit meinen vier Paar High Heels, die ich über die letzten Monate designt und hergestellt habe, nun zeigen.
Meine Inspiration? Schuhe mit Häschenfiguren Anstelle der Absätze, die ich im Mai in London entdeckt hatte. Mein Anspruch? Neu ansetzen und überlegen, was Schuhe für uns Mädchen bedeuten und daraus alte Schuhe neu entdecken und designen. Meine Interpretation? Ein modernes Belle-Epoque Picknick im Park, ein bisschen Magie, hübsche Mädchen und unglaublich schöne (und bestimmt auch sehr schmackhafte) Schuhdesigns.
Meine Bewerbung für den Deichmann Shoe Step Of The Year 2013 schnappt sich das Thema DIY und geht damit einen Schritt weiter - und ich hoffe, euch gefällt diese kleine Fotoserie!


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Follow us... // Folgt uns...

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...to a happy picnic among friends. // ... zu einem fröhlichen Picknick unter Freundinnen.

When suddenly: // Als plötzlich:

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"Oh my God, look! It's a shoe!" // "Oh mein Gott, schaut! Ein Schuh!"

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"It's so pretty and perfect for Anne-Marie!" // "Er ist so schön und wie gemacht für Anne-Marie!"

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"But this is magic! More shoes appear!" // "Aber das ist ja Magie! Noch mehr Schuhe erscheinen!"

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"Look at me! This shoe was MADE for me!" // "Schaut mich an! Dieser Schuh ist wie für mich geschaffen!"

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"But this is crazy! It's like a well for shoes!" // "Verrückt, das ist ja wie ein Schuhbrunnen hier!"

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"Isa, this shoe looks like a part of you!" // "Isa, dieser Schuh sieht aus wie ein Teil von dir!"

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Trang is too impatient to wait for her shoes to appear... // Trang wartet gar nicht erst auf ihre Schuhe...

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... and simply steps inside the magic basket! // ... und steigt einfach selbst in den magischen Korb!

Deichmann Shoe Step Award 2013 entry CATS & DOGS 4

What beauty appears on her feet! // Welch Schönheit an ihren Füßen erschienen ist!

Deichmann Shoe Step Award 2013 entry CATS & DOGS 2

Aperitif, salad, main course and dessert - four courses on our feet!

Aperitif, Salat, Hauptgang und Nachspeise - vier Gänge an unseren Füßen!

Deichmann Shoe Step Award 2013 entry CATS & DOGS 1

Let's get away and show the world our new shoes!!!

Lasst uns losziehen und der Welt unsere neuen Schuhe zeigen!!!

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Many thanks to: // Großen Dank an:

My models: Anne-Marie, Isabelle and Trang

My photographer: Volker

The assistant: Ole

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Outfit Essentials

7FAM 7Festivals outfit essentials 4
7FAM 7Festivals outfit essentials 3

Next week, the 7 FESTIVALS by 7 For All Mankind will finally hit Berlin! Alongside UK blogger Jessie and the 7FAM team, I'll attend the Rihanna concert and rediscover my own city. But for that, I'll need some suitable outfits, so today I'll show you what I've got planned - outfit wise.
For daytime, I've decided to go for a chic and simple city look: light grey washed jeans and a black silk shirt, both by 7 For All Mankind of course, teamed up with my cute little Diane von Furstenberg mini bag, black Zara heels and Ray-Ban sunnies is all I need. No jewelry is needed (I want to stay comfortable during the day) but a bold red lipstick and matching red nail polish will add a little colour to the monotone outfit. Just a little hint of my favourite summer perfume See By Chloé to my neck and wrists and I'm all set. Easy as pie!


simpleswirl1

Nächste Woche ist es endlich soweit: die 7FESTIVALS von 7 For All Mankind finden ihren Weg ins schöne Berlin! Zusammen mit der UK Bloggerin Jessie und dem 7FAM Team werde ich das Rihanna Konzert besuchen und meine eigene Stadt noch einmal neu entdecken. Aber dafür brauche ich natürlich Outfits. Deshalb zeige ich euch heute, wie ich mir das so vorstelle - Outfitmäßig.
Ich habe mich dazu entschieden, tagsüber einen einfachen und eleganten City-Look zu kreieren: graue Jeans und ein schwarzes Seidenhemd, beides natürlich von 7 For All Mankind, kombiniert mit meiner niedlichen Diane von Furstenberg Tasche, schwarzen Zara Heels und meiner Ray-Ban Sonnenbrille - mehr braucht es nicht, auch keinen Schmuck (das ist einfach irgendwie bequemer). Für ein farbliches Highlight im sonst monotonen Outfit sorgt dafür ein knallroter Lippenstift und der farblich darauf abgestimmte Nagellack. Nur noch ein wenig von meinem liebsten Sommerparfüm See By Chloé auf Hals und Handgelenke, und schon bin ich bereit. Passt, wackelt und hat Luft!


7FAM 7Festivals outfit essentials 2
7FAM 7Festivals outfit essentials 1

Since later that day, Rihanna will expect us to "Shine Bright Like A Diamond", I've taken up that phrase and interpreted it into an outfit suitable for a cool concert night at the O2 World.
While the white shirt creates a calm center to the outfit, the sparkly Zara heels and the more than suitable diamond pochette by Zara play with the "Diamonds World Tour" slogan to near exhaustion. Some silver jewelry to top off the look and a very dark red lipstick for enhanced drama provide the finishing touches to my night outfit. Now, let's get this party started! (Whoops, that was Pink!'s slogan, wasn't it?)


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Da später am Tag Rihanna von uns erwarten wird, dass wir "Bright Like A Diamond" strahlen werden, habe ich diesen Satz als Inspiration für mein Abendoutfit in der O2 World aufgegriffen.
Während das weiße Top dem wilden Outfit einen ruhenden Mittelpunkt verleiht, treiben die Glitzersandalen und die Diamantenpochette von Zara den "Diamond World Tour" - Slogan sogar noch weiter auf die Spitze. Ein wenig silberner Schmuck und ein dramatisch dunkler Lippenstift bilden das i-Tüpfelchen dieses Looks für die Nacht. Na dann, let's get this party started! (Upsi, das war ja Pink!s Spruch, nicht wahr?)


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To at least take an online part in our adventures, remember to follow @7fam_eu and #7festivals on July 2nd on Instagram and Twitter! See you around!!
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Um wenigstens virtuell an unseren Unternehmungen teilzuhaben, folgt am 2. Juli @7fam_eu und #7festivals auf Instagram und Twitter! Man sieht sich!!

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Talk Business

Business look SET fashion blogger 5

"Show me what you wear and I'll predict where you work!"

I don't currently work in an office, but since I'm sure that many of you do or will do in the future, I decided to put together a more business-like outfit (but with a twist) than my usual rocky-girly kind of thing. Just for the hell of it, no matter what the result may be.


What is your opinion on the uniformity of dressing at our workplaces?


I have got quite a lot to say about this topic, actually. First of all, I am a rather heavily tattooed lady (not in comparison to some tattooers or their girlfriends, of course) and my body art tends to irritate at many a workplace.
When I first applied for this job as an elementary school teacher I used to do, I wasn't so sure they would accept all my tattoos, especially those on my arms as they are on constant display there. But they didn't mind and I was positively surprised. Yet, I still hear people say things like "You work at an elementary school? And it is okay with all your tattoos?" Yeah, at this school, it is. I might not be so lucky at other places, though. But it's the year 2013 and I still have hope for our society. I think it won't be a big deal at all in a couple of years, but perhaps, that is just wishful thinking.

I used to work as a waitress for many years and the uniformity is reaching its extremes in this area of work. Everybody had to wear white shirts and black trousers, a black bow-tie and black shoes. Penguin-style. The hair had to be tied back in a bun and all tattoos had to be hidden at all cost. A waiter with tattoos gives away a dirty impression, they once told me. Wow, crazy! Actually, this kind of uniformity was too much for me. Even though it has its reasons, of course. But it is just not something for me.

A certain uniformity when it comes to dressing can indeed be found at every workplace. In my old area (at school), people didn't quite tend to dress up in the latest fashion, nobody owned a designer bag or wore high heels. The uniform was unspectacular jumpers in dark blue, dark green or dark red, jeans or pants in dark colours and usually sneakers, Birkenstock-sandals or comfortable boots. If you are a fashion blogger or just someone really excited about fashion, you would soon feel out of place amongst your colleagues. I like dressing in colours, in leather and lace. I love heels and make-up. But after three years of having tried to keep my style up at work as well as in in private, I'd given up, mostly for comfort reasons, but also because people (parents of my students in particular) weren't taking me as seriously when I was dressed up and made-up as when I was dressed down in a jumper, flats and close-to-no make-up. Crazy, huh? But of course, the majority of people still thinks that when you are dressed up in a more exciting way than the general norm, you are a superficial idiot of a girl with nothing but lipstick filling your brain. I've experienced it, I know what I speak of!

All I can hope for is more open-mindedness among us people (that includes me as well). If you love your cargo-pants and beanie-hat, I won't try to change you! If you feel most comfortable in 80s denim, DO IT! Except if it secures your safety of course - then, uniformity of clothing at work is important. But of course, this is not what I'm talking about right now. Everywhere else, the way you dress should not be a reason to judge you. This whole topic reminds me so much of "Skins"-character Cassie with her wild mix of a million different styles. I love her for that, even though she's not a real person. What I want is to see a hippie-man with long dreadlocks and a leather skirt sitting beside a girl in a Chanel-costume in the same office. I want to see fashionable teachers and relaxed bankers in sweatshirts. Is that too much to ask? Perhaps in the year 2113?

Keep rocking your extraordinary looks if you dare, be bold and keep looking forward to the weekend!


SET fashion patterned jeans
Zara blazer
Zara top
Chanel bag
Zara heels
Ray-Ban sunnies
H&M silver hair band

Ich arbeite momentan nicht in einem Büro, noch nicht, aber da sicher viele von euch dort arbeiten oder eventuell in Zukunft arbeiten werden, möchte ich euch heute ein Outfit präsentieren, das etwas mehr Business und nicht so rockig-mädchenhaft wie sonst daherkommt. Sozusagen im Selbstversuch - ob das funktioniert?


Wie steht ihr eigentlich zur Uniformität, die heute noch an unseren Arbeitsplätzen herrscht?


Als ich so darüber nachdachte, fiel mir auf, dass ich zu diesem Thema eigentlich ziemlich viel zu sagen habe.
Zuerst einmal bin ich ja doch eher auffällig tätowiert (wenn auch nicht so offensiv wie manche Tätowierer samt ihrem Gefolge) und meine in die Haut gestochenen Kunstwerke haben schon an dem einen oder anderen Arbeitsplatz stark irritiert.
Als ich mich vor drei Jahren auf meine damalige Stelle als Grundschullehrerin beworben hatte, war ich mir gar nicht so sicher, ob ich dort trotz meiner Tattoos tatsächlich dort angestellt würde. Vor allem jene an meinen Armen waren schon immer, vor allem in den Sommermonaten, regelmäßig sichtbar. Aber der Schulleitung waren die Tattoos egal und ich daraufhin positiv überrascht. Und doch höre ich vielerorts Leute sagen „Wie, du arbeitest an einer Grundschule? Geht das überhaupt mit deinen Tattoos?“. Ja, bei mir ging es. An einer Privatschule. Kaum vorstellbar, aber wahr. Anderorts mag ich nicht so viel Glück haben, aber wir schreiben immerhin das Jahr 2013 und ich hege noch immer großes Vertrauen in unsere Gesellschaft und meine Mitmenschen. Ich denke, in ein paar Jahren wird das Thema vom Tisch sein, aber vielleicht ist das ja auch nur Wunschdenken meinerseits.

Ich habe früher als Kellnerin gearbeitet und die Uniformität, die man ja generell in jedem Beruf irgendwie beobachten kann, erreicht in dieser Branche seinen absoluten Höhepunkt. Jeder an meinem Arbeitsplatz im 5-Sterne-Restaurant und Catering musste weiße Hemden, schwarze Hosen, schwarze Fliegen und schwarze Schuhe tragen. Pinguin-Style. Das Haar musste zurückgebunden getragen werden und Tattoos mussten um jeden Preis versteckt bleiben. Ein Kellner mit Tattoos wirke schmutzig, wurde mir damals erzählt. Verrückt, oder? Natürlich hat das auch einen Hintergrund und eine Tradition, aber da ging es mir irgendwann einen Schritt zu weit mit der Einheitlichkeit. Ein Kellner ist schließlich auch nur ein Mensch, wenn auch ein schlecht bezahlter.

Eine gewisse Uniformität kann man, wie gesagt, natürlich in jeder Branche beobachten. In meinem alten Arbeitsfeld, dem Grunschulbereich, zieht man sich einfach nicht schick an. Niemand besitzt dort eine Designertasche oder trägt High Heels zur Arbeit. "Körnermenschen" nannte eine Kollegin letztens diese Lehrerinnen, die mit grauem Dutt und Brille durch die Korridore schleichen. Die Uniform an meinem Arbeitsplatz besteht aus unspektakulären Pullis in matten Blau-, Grün oder Rottönen, kombiniert mit dunklen Jeans oder bodenlangen Röcken und entweder Sneakers, Birkenstocks oder bequemen Stiefeln. Wenn ihr da ein Modeblogger seid oder euch schlichtweg sehr für Mode begeistert, fühlt ihr euch schnell seltsam unter all den mehr oder weniger uniform gekleideten Kollegen. Ich trage gerne auffällige Farben, Prints, Leder und Spitze. Ich mag High Heels und Schminke. Aber nach zwei Jahren, in denen ich aktiv und angestrengt versucht hatte, meinen persönlichen Stil sowohl auf der Arbeit als auch im Privaten aufrecht zu erhalten, gab ich schließlich klein bei. Einerseits hatte das natürlich Bequemlichkeitsgründe, aber ich bemerkte zudem, dass ich von bestimmten Menschen (vor allem den Eltern unserer Schüler), oftmals ernster genommen wurde, wenn ich mich wie die Masse der Lehrer unauffällig casual kleidete und mich eher nicht schminkte. Diese Erkenntnis versetzte mich zuerst in einen kleinen Schockzustand. Aber die Mehrheit der Menschen ist wohl immer noch der Meinung, dass eine Frau, die sich auffälliger als die Norm kleidet, eine oberflächlicher Tussi mit lauter Lippenstiften statt Gehirn im Kopf ist. Ich habe das erlebt, ich weiß, wovon ich spreche.

Ich hoffe einfach nur auf mehr Toleranz unter uns Leuten (ja, da beziehe ich mich mit ein). Wenn jemand seine Cargo-Hose und Beanie-Mütze liebt, werde ich nicht versuchen, das zu ändern. Wenn ein anderer gerne in 80er-Jahre Jeansklamotte rumlaufen möchte, soll er es BITTE TUN! Außer, wenn es um Sicherheit geht – dann ist Uniformität selbstverständlich notwendig. Aber darum sollte es sich hier nicht drehen. Alles andere solle einfach nur völlig egal sein. Ich muss bei diesem Thema immer so sehr an den „Skins“-Charakter Cassie denken, die mit ihrem wilden Stilmix durch die Jahrzehnte einfach angezogen hat, was ihr gefiel. Das habe ich sehr an ihr bewundert, obwohl sie keine reale Person ist. Was ich sehen möchte, ist zum Beispiel ein Hippie mit langem Haar und Leinenhosen, der neben einem Mädchen im Chanel-Kostüm im gleichen Büro arbeitet. Ich möchte stylische Lehrerinnen in High Heels sehen und entspannte Banker in Sweatshirts. Warum auch nicht? Muss unser Beruf unsere Kleidung bestimmen? Sind wir nicht mehr als nur unser Beruf? Nun ja, vielleicht klappt das ja im Jahr 2113.

Macht einfach so weiter, tragt eure ungewöhnlichen Outfits, wenn ihr euch darin wohl fühlt und freut euch, wie immer, aufs Wochenende!


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PS.: And the WINNER of the fantastic ROCKMAFIA-GIVEAWAY is chloe.salomon.a@gmail.com
Congratulations, you'll receive an e-mail within the hour!

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PS.: Und die GEWINNERIN des fantastischen ROCKMAFIA-GIVEAWAYS ist chloe.salomon.a@gmail.com
Herzlichen Glückwunsch!! Du bekommst eine E-Mail von mir!

♥♥♥

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